Betrieblicher Gesundheitsmanager (BGM)

In Kooperation mit unserem Partner FITCOM bieten wir mehrere Weiterbildungen an. Du bestimmst wann und wo du lernen möchtest. Im Online Campus sind digitale Lehrskripte hinterlegt, teilweise werden Lehrvideos eingesetzt. Oder die klassische Lernvariante. Lernerfolgskontrolle mit Hausaufgaben. Jeder Fachbereich hat seinen persönlichen Dozenten.  

Ihre Aufgabe als betrieblicher Gesundheitsmanager ist es, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken und damit den Unternehmenserfolg zu sichern. Als betrieblicher Gesundheitsmanager erlernen Sie in der Lage zu sein, das betriebliche Gesundheitsmanagement in die betrieblichen Prozesse zu integrieren und Gesundheitsmaßnahmen wirksam und effizient umzusetzen.

Somit heißt: Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugutekommen.

Unsere betrieblicher Gesundheitsmanager Ausbildung orientiert sich an den Empfehlungen des Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM e.V.)

Dieser Studiengang entspricht der Qualitätsstufe 6 nach DQR.

Lehrgangsgebühren inkl. Prüfung 2450,00 € / zzgl. IHK Gebühren

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Lehrgangsvoraussetzungen:

18 Jahre – mittlere Reife

Gesundheitsorientierte Berufe, Trainer, Therapeuten oder auch Führungskräfte, Arbeitsmediziner/innen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebs- und Personalräte, Fachkräfte der Unfallversicherung und Krankenkassen, Gewerbeaufsichtspersonen, Beauftragte der Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, Quereinsteigende

Lehrinhalt:

  1. Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Historie und Entwicklung
  • Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement?
  • Unterschiede zwischen Betrieblicher Gesundheitsförderung und Betrieblichem

Gesundheitsmanagement

  • Gründe für ein BGM – „Harte“ und „Weiche“ Orientierungspunkte
  • Die 3 Säulen des BGM, Gesetzliche Verankerungen
  • Nutzen eines BGM, Teambuilding

 

  1. Rechtliche Grundlagen
  • Arbeitssysteme, Rechtsgrundlagen und Normen/Datenschutz
  • Präventionsparagraph – §20 SGB V – Unterstützung der gesetzlichen

Krankenversicherungen

  • Das Präventionsgesetz – Aktueller Stand
  • Psychische Gefährdungsbeurteilung (§5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen, Abs. 3 Nr. 6

ArbschG)

  • Grundlagen aus dem Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit
  • Sozialgesetzbuch

 

  1. Physiologische und psychologische Grundlagen
  • Grundlagen der Physiologie, Anatomie – Typische Krankheitsbilder im Arbeitsumfeld
  • Grundlagen der Psychologie – Typische Krankheitsbilder durch psychische und soziale

Belastung

  • Gefährdungsbeurteilungen – Planen, Durchführen, Bewerten, Maßnahmen, Evaluation

 

  1. Handlungsfelder der Gesundheitsförderung
  • Arbeitsschutz und Umweltschutz
  • Ergonomie am Arbeitsplatz, Sport und Bewertung
  • Gesunde Ernährung, Resilienz, Work-Life-Balance
  • Burnout-Prävention in Unternehmen und Organisationen
  • Umgang mit Sucht
  • Zeit- und Selbstmanagement / Stressmanagement
  • Mitarbeiterführung und Gesundheit
  • Führung und Gesundheit
  • Führungsverantwortung/-stile
  • Führungskräftetraining/-coaching

 

  1. Kompetenzen des BGM
  • Kommunikation, Gesprächsführung, Konfliktmanagement
  • Krankenrückkehrgespräche
  • Moderation und Präsentation
  • Projektmanagement

 

  1. Prozess zur Einführung eines BGM / Fallstudie
  • Der BGM-Prozess:

o    Bestandsaufahme und Analyse, Zielsetzung

o    gesundheitsförderliche Maßnahmen, Evaluation

  • Planung im Management
  • Unternehmerische Ziele, Grundsätze und Visionen
  • Kosten und Nutzen der Einführung eines BGM
  • Interne und externe Akteure des BGM (Betriebsarzt, Fachkraft für Arbeitssicherheit,

Betriebsrat, Krankenkassen, Unfallversicherungsträger)

  • Maßnahmen des BGM: Fehlzeitenmanagement, Betriebliches

Eingliederungsmanagement BEM, Betriebliche Gesundheitsförderung BGF

  • Steuerung des BGM: Analyse, Controlling, Evaluation
  • Budgetplanung
  • Mögliche Kooperationen, finanzielle Unterstützungen, Netzwerkaufbau
  • Gesundheitskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit/internes und externes Marketing
  • Hürden bei der Einführung des BGM

 

  1. Prüfung/Hausaufgabe

 

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